
Steinschlagschutz & Lackschutzfolie – Die große Aufklärung: Was …
Eine Lackschutzfolie schützt dein Fahrzeug vor Steinschlägen, Kratzern und Umwelteinflüssen…
Beitrag öffnenHier findest du gebündelte Infos für Kunden – Vorbereitung vor der Abgabe, typische Fragen, Pflegehinweise und das, was im Alltag wirklich relevant ist.

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Steinschlagschutzfolie (PPF), Scheibentönung, Car Wrapping (Farbfolierung) und Chrome Delete – klar erklärt, mit Fokus auf häufige Fragen.
Eine Steinschlagschutzfolie (PPF, Paint Protection Film) ist eine transparente Schutzfolie, die auf lackierte Karosserieteile geklebt wird. Sie reduziert typische Alltagsbelastungen wie Steinschläge und feine Kratzer und schützt den Originallack darunter.
PPF ist primär Schutz (Steinschläge, Abrieb, kleine Kratzer). Car Wrapping ist primär Optik (Farbwechsel/Design). Eine Farbfolierung bietet nicht denselben Steinschlagschutz wie eine Steinschlagschutzfolie.
Typisch sind stark beanspruchte Bereiche wie Stoßfänger vorne, Motorhaube (Teil oder komplett), Kotflügel, Spiegelkappen und A-Säulen. Der sinnvolle Umfang hängt von Fahrprofil (Autobahn, Stadt, Garage) und Budget ab.
Bei sauberer Verarbeitung ist transparente PPF im Alltag meist unauffällig. Je nach Bauteil können an Kanten minimale Übergänge sichtbar sein. Es gibt PPF auch in matten Varianten, um z. B. glänzenden Lack optisch zu mattieren.
PPF reduziert Schäden deutlich, macht ein Fahrzeug aber nicht „unzerstörbar“. Sehr harte Einschläge oder tiefe mechanische Belastungen können auch eine Schutzfolie beschädigen.
Einige PPF-Produkte besitzen selbstheilende Oberflächen, bei denen feine Mikrokratzer durch Wärme (z. B. Sonne oder warmes Wasser) weniger sichtbar werden. Ob und wie stark das wirkt, hängt vom verwendeten Folienprodukt ab.
Das ist möglich, aber nicht pauschal. Vorhandene Schäden können sich optisch abzeichnen. Bei Nachlackierungen muss der Lackzustand geprüft werden. Eine kurze Sichtprüfung vorab verhindert spätere Überraschungen.
Schonende Handwäsche oder textile Anlagen, pH-neutrale Produkte und saubere Mikrofasertücher sind die sichere Basis. Aggressive Chemie und starkes Scheuern erhöhen die Belastung – vor allem an Kanten.
Ja – mit passenden, genehmigten Folien. Entscheidend ist, dass die Tönungsfolie eine Allgemeine Bauartgenehmigung (ABG) hat und die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.
Üblich zulässig sind die Seitenfenster ab der B-Säule und die Heckscheibe – bei getönter Heckscheibe müssen links und rechts Außenspiegel vorhanden sein. Für die Windschutzscheibe und die vorderen Seitenscheiben gelten strenge Sichtanforderungen; dort ist Tönung in der Regel nicht zulässig. Ein schmaler Tönungsstreifen am oberen Rand der Frontscheibe kann je nach Ausführung zulässig sein.
ABG steht für Allgemeine Bauartgenehmigung. Die Folie muss eine Genehmigung besitzen, und die Prüfnummer muss auf jeder einzelnen getönten Scheibe sichtbar sein. Die ABG sollte im Fahrzeug mitgeführt werden.
Scheibentönung bietet mehr Privatsphäre, reduziert UV-Einwirkung und kann den Wärmeeintrag im Innenraum reduzieren. Optisch wirkt das Fahrzeug oft sportlicher und „cleaner“.
Hinten kann eine sehr dunkle Tönung die Sicht bei Dunkelheit einschränken. Deshalb ist eine passende Auswahl (Tönungsgrad, Fahrzeugnutzung) wichtig – wir beraten hier praxisnah.
Milde Glasreiniger und weiche Mikrofasertücher sind ideal. Scheuernde Schwämme und aggressive Reiniger können Folienoberflächen und Kanten belasten.
Nach der Montage gibt es eine Setz-/Aushärtephase, in der man Folie und Kanten nicht unnötig belasten sollte. Die konkrete Vorgehensweise hängt von Folie, Temperatur und Scheibenaufbau ab – du bekommst von uns klare Pflegehinweise für die ersten Tage.
Car Wrapping (Farbfolierung) ist das Bekleben von Karosserieteilen mit einer Design-/Farbfolie, um die Optik zu verändern (z. B. matt, glänzend, metallic). Ziel ist ein neuer Look – ohne dauerhaft zu lackieren.
Eine Teilfolierung setzt Akzente (z. B. Dach, Spiegel, Motorhaube, Streifen). Eine Vollfolierung verändert das komplette Erscheinungsbild. Was sinnvoll ist, hängt vom gewünschten Look, Budget und vom Fahrzeug ab.
Die Haltbarkeit hängt vom Folienprodukt, der Verarbeitung, der Pflege sowie der Nutzung (Garage/Outdoor, Kilometer, Chemie/Waschanlage) ab. Hochwertige Folien sind für mehrjährige Nutzung ausgelegt.
Grundsätzlich ist das möglich, jedoch können Waschanlagen Folien stärker belasten (Bürsten, Kanten, Chemie). Schonende Handwäsche oder textile Anlagen sind die sicherere Wahl für lange Haltbarkeit.
Bei matten Folien ist Polieren in der Regel nicht sinnvoll, weil der Matt-Look dabei ungleichmäßig werden kann (Glanzstellen). Wir empfehlen passende Pflegeprodukte für matte Oberflächen.
Eine Folierung ist grundsätzlich wieder entfernbar. Entscheidend sind Lackzustand, Vorlackierungen, Folienalter und eine fachgerechte Demontage. Vorab prüfen wir auffällige Stellen (z. B. Kanten, Reparaturlacke).
Ursachen sind häufig Untergrundprobleme (Wachs/Versiegelungsreste), falsche Vorreinigung, mechanische Belastung (Waschanlage, Hochdruck an Kanten) oder starke Temperaturwechsel. Saubere Vorbereitung und korrekt gesetzte Kanten reduzieren das Risiko deutlich.
Chrome Delete bedeutet: Chromteile/Chromleisten werden foliert (meist schwarz glänzend, matt oder satin), damit das Fahrzeug sportlicher und „cleaner“ wirkt. Typische Bereiche sind Fensterleisten, Grill-Rahmen, Zierleisten oder Embleme (je nach Fahrzeug).
Bei korrekter Vorreinigung, passender Folie und sauberer Verarbeitung ist ein Chrome Delete alltagstauglich. Chromteile haben oft enge Radien und Kanten – hier ist saubere Detailarbeit entscheidend.
Ja, da es eine Folierung ist. Wie leicht die Entfernung geht, hängt u. a. von Folienalter, Untergrund und Verarbeitung ab. Eine fachgerechte Demontage ist die sichere Variante.
WrapIndustries – Beratung & Umsetzung (Groß-Zimmern / Rhein-Main)
Steinschlagschutzfolie (PPF), Scheibentönung, Car Wrapping und Chrome Delete – auf Wunsch inkl. Pflege-/Nachpflege-Empfehlung.
Adresse: Röntgenstraße 7, 64846 Groß-Zimmern
Telefon/WhatsApp: +49 151 52525301
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